26. Mai 2015

Meine Lieblingsbücher(4): George Orwell - 1984



George Orwell - 1984

Dystopien sind meine Seelennahrung. Klingt ein wenig psychisch-gestört, ist aber so. Gebt es zu, jeder hat so seine dunklen Seiten. Ich liebe Dystopien und ich lese sie alle. In letzter Zeit (und dank Kindle Unlimited, da ich ja noch nicht genug Dinge habe, die mich von der Arbeit ablenken) lese ich auch vermehrt viele NoName Autoren (vielleicht schreibe ich demnächst mal ein paar Rezensionen, es sind nämlich einige richtig Gute darunter). Aber der unangefochtene Klassiker, meiner Meinung nach, ist 1984 von George Orwell. Das erste Mal habe ich das Buch in meinem Englisch-Leistungskurs gelesen und es war die einzige Pflichtlektüre, die ich gerne gelesen habe. Sogar regelrecht verschlungen (und ich war wirklich alles andere, als eine gute Schülerin). Ja, ich war tatsächlich schon vor allen anderen fertig und habe mir dann noch den Film reingezogen. Der übrigens auch sehenswert ist. Glücklicherweise ist 1984 am Ende doch nicht wahr geworden (zumindest nicht so richtig), wäre ja auch schlimm, wenn Dystopien plötzlich Wirklichkeit werden. Das würde sich dann Realität nennen. Und wäre nur noch halb so spannend. Wer also bisher noch nicht zu George Orwell durchgedrungen sein sollte (shame on you), zögert keine Sekunde. 
Nur so am Rande: Meint ihr nicht auch, es ist an der Zeit für eine Neuverfilmung? In Zeiten von Hunger Games und co. würde es doch super reinpassen. Vielleicht wird mein Wunsch ja irgendwann erhört... :)